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Comp set analyse25. Juli 202611 Min. Lesezeit

Comp Set definieren: Leitfaden für Hoteliers

Comp Set definieren: Leitfaden für Hoteliers ! Im Büro wirft der Hotelmanager einen genauen Blick auf die Profile der Konkurrenz.

Mona-Marleen Krüger

Revenue Management Expertin

Comp Set definieren: Leitfaden für Hoteliers

Comp Set definieren: Leitfaden für Hoteliers

Im Büro wirft der Hotelmanager einen genauen Blick auf die Profile der Konkurrenz.

Ein CompSet ist eine handverlesene Vergleichsgruppe von 3–5 Hotels, die Ihre Gäste als echte Buchungsalternativen zu Ihrem Haus betrachten. Nicht die Hotels, die Sie kennen oder respektieren, sondern jene, die ein Gast auf Booking.com oder Google Hotels aufruft, wenn Ihr Haus ausgebucht oder zu teuer erscheint. Diese Perspektive ist der entscheidende Unterschied zwischen einem nützlichen CompSet und einer beliebigen Mitbewerberliste.

Drei Schritte, um sofort zu starten:

  • Zielkunden definieren: Wer bucht bei Ihnen? Geschäftsreisende, Freizeitgäste, Familien? Nur wer den eigenen Gästetyp kennt, wählt die richtigen Vergleichshäuser.
  • Mehrere Kandidaten nach Kernkriterien filtern: Lage aus Gästeperspektive, ADR-Band innerhalb eines angemessenen Rahmens, Zimmeranzahl und Segment. Starten Sie mit einer vergleichbaren Auswahl, validieren Sie auf drei bis fünf.
  • Zwei Wochen OTA-Schnellcheck: Beobachten Sie, wie die Kandidaten auf Booking.com und Expedia gelistet sind, welche Preise sie in Ihren Nachfragespitzen setzen und ob Gäste sie tatsächlich als Alternative zu Ihrem Haus sehen würden.

Kernkennzahlen für den Schnellcheck: ADR-Bandbreite der Kandidaten, Sternekategorie und Zimmeranzahl. Monatliche Kurzauswertungen und ein Quartalsreview halten das Set aktuell. Revenuerise begleitet Hotels operativ durch genau diesen Prozess, von der ersten Kandidatenliste bis zum laufenden Monitoring.


Inhaltsverzeichnis

Warum ist ein CompSet für Revenue Management so wichtig?

Ein korrekt definiertes CompSet ist das Fundament jeder belastbaren Preisstrategie. Ohne es treffen Sie Preisentscheidungen im Vakuum: Sie wissen nicht, ob Ihre ADR dem Markt entspricht, ob Ihre Belegung strukturell schwächer ist oder ob ein Mitbewerber gerade Nachfrage abzieht.

Konkret liefert ein gutes CompSet drei Vorteile:

  • Benchmarking: RevPAR, ADR und Belegung werden erst aussagekräftig, wenn Sie sie relativ zum Markt messen. Ein Reporting-Dashboard mit CompSet-Vergleich zeigt Abweichungen, bevor sie sich im Jahresergebnis niederschlagen.
  • Frühwarnsystem: Wenn ein Comp-Set-Hotel plötzlich die Preise senkt oder erhöht, signalisiert das eine Nachfrageverschiebung. Wer das früh erkennt, kann reagieren, statt nachzuziehen.
  • Validierung von Preisentscheidungen: Bevor Sie die Rate für ein Wochenende anheben, prüfen Sie, ob Ihre Vergleichshäuser dasselbe tun. Wenn nicht, brauchen Sie einen guten Grund.

Die Risiken eines schlecht definierten Sets sind spiegelbildlich: Preisfolge ohne Strategie, verzerrte KPIs und Produktanpassungen, die am Markt vorbeigehen. Ein Stadthotel, das sich mit einem Resorthotel am Stadtrand vergleicht, wird systematisch falsche Signale lesen.

Profi-Tipp: Beobachten Sie Ihr CompSet besonders intensiv in den zwei Wochen vor einer Messe oder einem Stadtfest. Nachfragetrends bei Events zeigen sich im CompSet oft früher als in Ihren eigenen Buchungsdaten.

Eine Frau trägt die wichtigsten Themen im Bereich Revenue Management auf ein Whiteboard ein.


Welche Kriterien müssen Sie bei der Auswahl Ihres CompSets prüfen?

Die Auswahl wird objektiv und reproduzierbar, wenn Sie Kriterien in drei Prioritätsstufen gliedern. Lage, Preisklasse, Zimmerkapazität und Gästetyp sind dabei keine gleichwertigen Faktoren: Manche sind K.-o.-Kriterien, andere nur Feintuning.

Ein Hotelanalyst ordnet Hotelunterlagen auf dem Konferenztisch.

Priorität Kriterium Toleranz / Hinweis
Must Funktionale Lage (Gästeperspektive) Gleiche Zielgebiete, Bahnhofsnähe, Messeanbindung
Must ADR-Band Um Ihren Durchschnittspreis herum, mit einer angemessenen Toleranz
Must Zielsegment / Gästetyp Gleiche Reisemotivation (Business, Leisure, Gruppen)
Must Zimmertypen und Regime Vergleichbares Angebot (mit/ohne Frühstück, Selbstverpflegung)
Should Zimmeranzahl Etwa vergleichbar zur Kapazität Ihres Hauses
Should Bewertungsscore Vergleichbare Qualitätswahrnehmung
Should Kanalmix / Vertrieb Ähnliche OTA-Präsenz und Direktbuchungsanteil
Should Stornopolitik Flexible vs. nicht erstattungsfähige Tarife beeinflussen Buchungsverhalten
Nice-to-Have Zusatzleistungen Spa, Parkplatz, Konferenzräume
Nice-to-Have Marke / Design Boutique vs. Kette, wenn für Ihre Zielgruppe relevant

Die funktionale Lage aus Gästeperspektive verdient besondere Aufmerksamkeit: Ein Hotel zwei Kilometer entfernt kann ein stärkerer Wettbewerber sein als das Haus nebenan, wenn es dieselben Sehenswürdigkeiten, denselben Bahnhof oder dieselbe Messe bedient. Physische Nähe und funktionale Nähe sind nicht dasselbe.


Schritt für Schritt: So erstellen und validieren Sie Ihr CompSet

Der Aufbau eines belastbaren Wettbewerbssets folgt einer klaren Reihenfolge. Abkürzungen an frühen Schritten rächen sich später im Monitoring.

  1. Produktprofil erstellen. Beschreiben Sie Ihr Haus in drei Sätzen aus Gästeperspektive: Wer bucht, warum, zu welchem Preis und über welchen Kanal? Notieren Sie Ihr Regime (Frühstück inklusive oder nicht), Ihre USPs und Ihre typische Aufenthaltsdauer.

  2. Kandidaten finden. Öffnen Sie Booking.com, Expedia und Google Hotels und suchen Sie so, wie Ihr Zielgast suchen würde: Datum, Personenzahl, Lage. Notieren Sie die ersten zehn bis zwölf Ergebnisse. Ergänzen Sie mit Daten aus Ihrem PMS (Buchungsherkunft, Mitbewerbererwähnungen in Gästebewertungen) und aus Metasuchmaschinen.

  3. Nach Kriterien filtern. Wenden Sie die Must-Kriterien aus der Tabelle oben an. Alles, was das ADR-Band verlässt oder ein anderes Segment bedient, fällt heraus. Ziel: sechs bis acht Kandidaten.

  4. Validierung in zwei Ebenen. Bilden Sie ein primäres Set (3–5 Häuser) für die tägliche Steuerung und ein sekundäres Set (bis 10) für strategische Benchmarks. Testen Sie mindestens drei Szenarien: normaler Wochentag, Messewochenende, Nebensaison. Fragen Sie sich bei jedem Kandidaten: „Würde mein Gast dort buchen, wenn mein Haus ausgebucht ist?“

  5. Monitoring festlegen. Monatliche Schnellauswertung der Preisparität und Belegungsindizes. Quartalsreview mit Blick auf Veränderungen im Kanalmix oder neue Marktteilnehmer. Anpassung des Sets vor jeder Hauptsaison oder bei strukturellen Marktveränderungen.

Datenquellen für jeden Schritt:

  • CRS und PMS für eigene Buchungsdaten und Herkunftsanalysen
  • OTA-Listings (Booking.com, Expedia, HRS) für Preisbeobachtung
  • Google My Business für Bewertungsscores und Sichtbarkeit
  • Gästebefragungen für qualitative Einschätzungen
  • Benchmarking-Portale wie STR für standardisierte Marktdaten

Profi-Tipp: Führen Sie nach zwei Wochen einen Mystery-Check durch: Buchen Sie anonym bei einem Kandidaten oder prüfen Sie dessen Verfügbarkeit täglich. So sehen Sie Preisbewegungen und Verfügbarkeitsstrategien aus Gästeperspektive, nicht nur aus der Vogelperspektive des Revenue Managers.


Grafik: So finden Sie den passenden Wettbewerbsvergleich – Schritt für Schritt

Wie berechnen Sie MPI, ARI und RGI richtig?

Die drei zentralen Indexkennzahlen messen Ihre relative Marktposition. Alle drei folgen derselben Logik: Ihr Wert geteilt durch den Durchschnittswert des CompSets, multipliziert mit 100. Ein Wert über 100 bedeutet, Sie übertreffen den Markt; unter 100 liegen Sie darunter.

Formeln:

  • MPI (Marktanteilsindex / Market Penetration Index): (Ihre Belegung ÷ Durchschnittsbelegung CompSet) × 100
  • ARI (Durchschnittspreisindex / Average Rate Index): (Ihr ADR ÷ Durchschnitt-ADR CompSet) × 100
  • RGI (Ertragsgenerierungsindex / Revenue Generation Index): (Ihr RevPAR ÷ Durchschnitt-RevPAR CompSet) × 100

Rechenbeispiel:

Ihr Hotel: Belegung, ADR und RevPAR im jeweiligen Kontext CompSet-Durchschnitt: Belegung, ADR und RevPAR im jeweiligen Kontext

  • MPI: Wert über 100 bedeutet, Sie sind bei der Belegung besser als der Markt.
  • ARI: Wert unter 100 zeigt, Ihr Preis liegt unter dem Markt.
  • RGI: Wert über 100 heißt, Ihr Ertrag liegt leicht über dem Markt.

Die Interpretation ist entscheidend: Ein MPI von 108 bei einem ARI von 93 zeigt, dass Sie Belegung über den Preis erkaufen. Das ist keine starke Position. Die richtige Reaktion ist nicht, sofort die Rate anzuheben, sondern zu prüfen, ob Ihr Produkt den Preisabstand rechtfertigt oder ob Sie Nachfrage haben, die Sie besser monetarisieren können.

Für eine vollständige Profitkennzahlen-Perspektive lohnt sich der Blick auf GOPPAR und Net RevPAR, weil RevPAR allein keine Aussage über die Kostenseite macht. RevPAR, ADR und Belegung bilden die Basis, GOPPAR zeigt, was davon tatsächlich als Gewinn bleibt.


Welche Fehler passieren bei der CompSet-Definition am häufigsten?

Die meisten Fehler entstehen nicht aus Unwissen, sondern aus nachvollziehbaren, aber falschen Motiven. Typische Kernfehler sind die Auswahl nach Bekanntheit statt nach Vergleichbarkeit, zu viele Kandidaten und reines Preiskopieren.

  • Auswahl nach Prestige: Das bekannteste Hotel der Stadt ist selten das richtige Vergleichshaus. Wenn Ihre Gäste es nicht als Alternative sehen, verzerrt es jeden Index.
  • Zu viele Kandidaten: Ein Set mit mehr als fünf Häusern verwässert die Signale. Der Durchschnitt wird träge, Ausreißer fallen nicht mehr auf. Halten Sie das primäre Set bei drei bis fünf.
  • Reines Preiskopieren: Ein CompSet ist kein Werkzeug zum Kopieren von Preisen, sondern ein Referenzrahmen, der Wertunterschiede sichtbar macht. Wer blind nachzieht, verliert die eigene Positionierung.
  • Statisches Set: Märkte verändern sich. Ein Hotel, das vor zwei Jahren ein guter Vergleich war, kann heute renoviert, repositioniert oder geschlossen sein. Ohne regelmäßige Überprüfung arbeiten Sie mit veralteten Referenzwerten.

Die Folgen sind konkret: Eine Preisspirale nach unten, wenn alle im Set gegenseitig die Raten senken. Verzerrte Benchmarks, die falsche Investitionsentscheidungen auslösen. Und Produktanpassungen, die am tatsächlichen Wettbewerb vorbeigehen.

Gegenmaßnahmen: strikte Kriterienliste (Must/Should/Nice-to-Have), ein sekundäres Set für strategische Vergleiche und ein fester Validierungsrhythmus. Qualitative Checks, etwa Gästebewertungen lesen und Kanalmix beobachten, ergänzen die quantitativen Indizes.


Vorlage und Beispielberechnung: So strukturieren Sie Ihr CompSet-Tracking

Eine einfache Excel- oder Google-Sheets-Vorlage reicht für die meisten Häuser vollständig aus. Die Eingabefelder decken die wesentlichen Vergleichsdimensionen ab, die Ausgabeblöcke berechnen MPI, ARI und RGI automatisch.

Eingabefelder der Vorlage:

  • ADR (täglich oder wöchentlich je Haus)
  • Belegungsrate in Prozent
  • Zimmeranzahl
  • Storno-Regime (flexibel / nicht erstattungsfähig)
  • Kanalmix (OTA-Anteil, Direktbuchungsanteil, Corporate)

Beispieltabelle (anonymisiert):

Kennzahl Ihr Hotel Haus A Haus B Haus C CompSet-Ø
RevPAR (€) 93,— —,—
MPI 108 100
ARI 100
RGI 100 100

Copy-Paste-Formeln (Excel/Google Sheets):

  • RevPAR: =ADR*Belegung/100
  • MPI: =(EigeneBelegung/CompSetDurchschnittBelegung)*100
  • ARI: =(EigenerADR/CompSetDurchschnittADR)*100
  • RGI: =(EigenerRevPAR/CompSetDurchschnittRevPAR)*100

Die Vorlage lässt sich direkt in das Reporting Ihres PMS oder BI-Tools einbinden. Wer ein System wie Revenue-Management-Software nutzt, kann die Ausgabefelder als Datenquelle für Dashboards verwenden. Wichtig: Aktualisieren Sie die Eingabedaten mindestens wöchentlich, damit die Indizes aussagekräftig bleiben.


Wie unterstützt Revenuerise Sie beim Aufbau Ihres CompSets?

Revenuerise arbeitet operativ mit Hotels zusammen, nicht nur beratend. Das bedeutet: Wir definieren das CompSet gemeinsam mit Ihnen, implementieren es im PMS und Reporting und begleiten das laufende Monitoring.

  • Workshop zur CompSet-Definition: Strukturierte Analyse Ihres Produktprofils, Kandidatenauswahl nach Kriterienmatrix und Validierung mit OTA-Daten.
  • Operative Implementierung: Einrichtung der Kennzahlen (MPI, ARI, RGI) im Reporting-Dashboard, Verknüpfung mit Ihrem PMS und Kanalmix-Daten.
  • Monatliches Monitoring: Schnellauswertung der Indizes, Identifikation von Abweichungen und Ableitung konkreter Preismaßnahmen.
  • Messbare Ergebnisse: Revenuerise hat bei Hotelprojekten RevPAR-Steigerungen bis zu 23 % erreicht und die Abhängigkeit von OTAs strukturell reduziert.

Profi-Tipp: Fragen Sie beim ersten Workshop explizit nach einem sekundären CompSet. Das primäre Set (3–5 Häuser) steuert den Alltag, das sekundäre (bis 10) liefert strategische Perspektive für Investitionsentscheidungen und Repositionierungen.

Wer Referenzprojekte und konkrete Ergebnisse sehen möchte, findet auf der Referenzseite von Revenuerise dokumentierte Beispiele aus dem DACH-Raum.


Wichtige Erkenntnisse

Ein klar definiertes CompSet aus 3–5 validierten Vergleichshäusern ist die Grundlage jeder belastbaren Preisstrategie im Revenue Management.

Thema Details
Größe des CompSets Primäres Set: 3–5 Häuser für die tägliche Steuerung; sekundäres Set: bis 10 für strategische Benchmarks.
Wichtigstes Auswahlkriterium Funktionale Lage und Gästeperspektive: Welche Hotels bucht Ihr Gast als Alternative?
Kernkennzahlen MPI, ARI und RGI messen Belegungs-, Preis- und Ertragsposition relativ zum CompSet-Durchschnitt.
Häufigster Fehler Reines Preiskopieren ohne Analyse der Wertunterschiede führt zu Preisspirale und verzerrten Benchmarks.
Revenuerise Begleitet Hotels operativ von der CompSet-Definition bis zum monatlichen Monitoring mit nachweisbaren RevPAR-Steigerungen.

Ein sauberes CompSet ist keine Fleißaufgabe

Viele Hoteliers behandeln das CompSet als einmalige Aufgabe: einmal definiert, jahrelang genutzt. Das ist der teuerste Fehler, den ich in Kundenprojekten immer wieder sehe. Märkte verschieben sich, neue Häuser eröffnen, bestehende repositionieren sich. Ein Set, das vor 18 Monaten stimmig war, kann heute systematisch falsche Signale liefern.

Was mich noch mehr beschäftigt: die Verwechslung von CompSet-Analyse mit Preisfolge. Ein gut geführtes Haus nutzt das CompSet, um Wertunterschiede zu verstehen, nicht um die Konkurrenz blind zu kopieren. Wenn Haus A die Rate senkt und Sie automatisch nachziehen, haben Sie keine Strategie, sondern eine Reaktionskette. Das Ergebnis ist eine Preisspirale, aus der alle Beteiligten als Verlierer hervorgehen.

Meine Empfehlung: Starten Sie mit einem kleinen, sauber validierten Set von drei bis fünf Häusern. Lieber drei echte Vergleichshäuser als acht halbpassende. Und überprüfen Sie das Set konsequent vor jeder Hauptsaison. Ein pragmatischer, regelmäßig gewarteter Ansatz schlägt jedes aufwendige, aber statische Konstrukt.


Revenuerise: Ihr Partner für CompSet und Revenue Management

Wer sein CompSet nicht nur definieren, sondern dauerhaft als Steuerungsinstrument nutzen will, braucht mehr als eine Vorlage. Revenuerise bringt operative Umsetzungserfahrung aus über 15 Jahren Hotelprojekten im DACH-Raum mit: von der ersten Kandidatenliste über die Implementierung im PMS bis zum monatlichen Reporting.

Revenuerise

Der konkrete Unterschied: Revenuerise gibt keine Empfehlungen und überlässt die Umsetzung Ihrem Team. Wir setzen gemeinsam mit Ihnen um, schulen Ihr Team und bleiben im laufenden Monitoring dabei. Das Ergebnis sind messbare RevPAR-Steigerungen und eine geringere Abhängigkeit von OTAs, nicht nur ein Bericht.

Buchen Sie jetzt ein erstes Gespräch oder einen CompSet-Workshop auf der Leistungsseite von Revenuerise und erfahren Sie, wie Ihr Haus seinen Markt klarer lesen kann.


Für die Arbeit mit CompSets und Benchmarking im Hotelbereich sind folgende Quellen besonders hilfreich:

  • HotellerieSuisse Benchmarking: Standardisierte Kennzahlen für Schweizer Beherbergungsbetriebe; nützlich für Validierung und Monitoring mit branchen-anerkannten Referenzwerten.
  • Hotel-Benchmark 2025 (htr.ch): Aktuelle betriebswirtschaftliche Kennzahlen aus Beherbergung und Gastronomie; geeignet als Vergleichsgrundlage für ADR- und Belegungswerte.
  • HBenchmark Plattform: Technologische Benchmarking-Lösung mit PMS-Integration; liefert anonymisierte Echtdaten zu Auslastung, ADR und RevPAR im Wettbewerbsvergleich.
  • Leanhotelsystem: CompSet-Leitfaden: Praxisnahe Erläuterung der Auswahlkriterien und häufiger Fehler; empfehlenswert als Einstiegslektüre.
  • Revenuerise Leistungsseite: Übersicht der Beratungs- und Umsetzungsangebote, einschließlich CompSet-Workshops und Monitoring-Pakete.

Die Excel-Vorlage aus Abschnitt 7 können Sie direkt als Ausgangspunkt nutzen. Für eine vollständige Integration in Ihr PMS-Reporting empfehlen wir, die Formeln in das bestehende BI-Dashboard zu übertragen und die Aktualisierung zu automatisieren. Bei Fragen zur Implementierung steht Ihnen das Team von Revenuerise über das Kontaktformular auf revenuerise.ch zur Verfügung.

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